Gemetzel in der Disco

Den ersten ramme ich mein Messer in den Bauch, den zweiten schieße ich mit der Schrotflinte in den Kopf und dem dritten zertrümmere ich den Kopf mit einer Brechstange. Die nächsten beiden töte ich mit einen Maschinengewehr, ganz sorgfältig, mit nur zwei Schüssen. Ich brauche meine Kugeln noch, viele brauche ich, denn im nächsten Raum warten weitere Arschgeigen. Umbringen werde ich sie, alle. Und wenn ich fertig bin, wate ich durch ihre Eingeweide, ihre Hirne und ihr Blut. Es fühlt sich gut an, so gut, so unfassbar gut. (mehr auf Getgaming.de)

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Großes Kino groß gescheitert

Klischees! Holzhämmer! Überall. David Cage beweist eindringlicher denn je, dass er eines nicht ist: ein Filmemacher. Mit allen Mitteln will er sich als solcher profilieren, mischt sein neues Werk Beyond: Two Souls in einem Filmfestival unter und engagiert Schauspieler der ersten Hollywood-Garde. Mittel sind das, die die beste Voraussetzung für einen interaktiven Film wären. Aber Cage vergisst ganz essentielle Mittel, um zwei Medien in einem Geschöpf leben zu lassen: Dramaturgie, Dialoge, Charaktere. All das beherrscht er nicht, hat er nie beherrscht in einem Maße, die das Ergebnis mit einem Film vergleichen ließen. (mehr auf Getgaming.de)

Masken brauchen Stroh

Wie hieß mein Vater noch gleich? Und wie sah er aus? Glatze? Hat er Brusthaar, und wenn ja, warum liegt hier kein Stroh? Fragen, die ich nicht beantworten kann – obwohl ich Call of Duty: Ghosts eben erst durchgespielt habe. Überhaupt: Habe ich gerade die Welt gerettet? Jopp, ich denke schon. Cool. Coolcoolcool. Welt gerettet, dufte. Zum zehnten Mal schon! Trotzdem habe ich jedes Jahr auf’s Neue so richtig Bock drauf, auf dieses Weltretten. (mehr auf Getgaming.de)