Hasse ma ne Mark?

Ich habe zu wenig Zeit. Und zu wenig Geld. Das ist ja ein bekanntes Problem der Menschheit. Keiner hat Zeit, keiner hat Geld, keiner hat Sex, keiner hat Spaß – die Welt steht am Abgrund, könnte man denken. Ich will auch gar nichts schönreden: es ist wirklich so! Alles geht den Bach runter, weil ja niemand Zeit und Geld hat. Oder ich kaum Zeit und Geld habe. Daraus resultieren verdammt schlimme Probleme: ich kann nicht mehr ins Kino.

Mann, ey! Ich will Django Unchained gucken, 7 Psychos auch, Life of Pi ebenso und den Hobbit erst recht! Aber das kostet zum einen unfassbar viel Geld, insbesondere 3D-Filme; zum anderen habe ich auch nicht wirklich Zeit. Zumindest am Wochenende nicht, weil Wohnung leer räumen. Tja, das Leben kann hart sein. Oder: Das Leben ist eins der schwersten. Denkt darüber mal nach.

Immerhin konnte ich vor einigen Wochen End of Watch sehen. Ein großartiges Polizei-Drama im Found-Footage-Stil, also in der Art, wie auch Blair Witch Project gedreht wurde. Ab und an bricht der Film mit dieser Inszenierung, funktioniert dadurch aber noch mehr. Mit dabei unter anderem Jake Gyllenhaal und der bezaubernden Anna Kendrick; zuletzt spielte sie zwar auch in Twilight mit, versteht ihr Handwerk aber verdammt gut. Auch in „50/50 – Freunde fürs Überleben“ mit Joseph Gordon-Levitt ist sie einfach zum knuddeln. Jeder Schauspieler braucht halt einen Schandfleck.

Jedenfalls: Hier meine Filmkritik zu End of Watch auf nerdgedanken.de.

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