Depressionen und Winter

Jetzt erwartet ihr sicher einen Text über den Winter, den dazugehörigen Depressionen und ganz viel schlechte Laune. Aber das bekommt ihr nicht, ha! Ich will euch nämlich nur aufmerksam machen auf zwei neue Texte von mir. Der erste Text, nun, der spiegelt ein bisschen meine depressive Stimmung wider hinsichtlich des Spielemarktes: der ist nämlich irgendwie langweilig geworden. Spiele, auf die ich mich freue, lege ich gelangweilt in die Ecke, wenn ich sie habe. Beispiel: Dishonored. Wie ich mich darauf gefreut habe! Aber was kam am Ende dabei heraus? Zwei Stunden Spielzeit und ein ganz mieses Gefühl. Mehr dazu erfährt ihr in meiner Kolumne auf Getgaming.de.

Der zweite Text, nun, der ist auch ein bisschen depressiv. Ok, anscheinend liegt der Winter doch schwer auf meinem Gemüt. Aber egal. Der Film „Winter’s Bone“ ist es einfach wert – er ist es wert, über ihn zu schreiben, ihn zu lieben, ihn bedingungslos weiterzuempfehlen. Und das tue ich auch, nämlich mit meiner Filmkritik auf Nerdgedanken.de.

So, noch was: ich habe gestern Inception gesehen. Kurzum: der beste und beeindruckendste Film, den ich je gesehen habe. Ehrlich. Da kommt nix ran. Kein Fight Club, Sieben auch nicht, American History X ebenso nicht. Inception ist in jeder Hinsicht groß: großartig, groß im Schauspiel, groß in der Handlung. Ha! Die Worte muss ich mir merken, ich versuche mich nämlich gerade an einer Filmkritik. Ob die jemals fertig wird und falls ja, wo ich sie dann veröffentliche, weiß ich noch nicht. Mal gucken.

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